Freudentränen auf Rosenblüten –
Sanfte Hingabe. Der wärmende Duft
Redet Schweigend. Ich rieche
Jedes Wort blattweise.
Höre schlechter, als ich sehe. -
Durchatme alle Lieder,
Die Sinne doch noch schärfend:
Blütenklang und ein sanftes rosarot.
Begegnen sich unsere Augen. -
Kein Leuchten quillt hervor.
Nur innen bleibt es feucht,
Und erzähle dir doch vom Rosenduft.
Dein Mimen kippt den Klang.
Dein Schweigen flirrt in Scherben.
Fast muss ich schon wieder weinen,
weil aber jetzt ich traurig bin.
Mein Gedicht beschreibt das Risiko der Verletzlichkeit. Es zeigt, wie wunderschön es ist, sich für etwas zu öffnen (alle Sinne zu schärfen) – und wie weh es tut, wenn diese Offenheit an der emotionalen Kälte oder Unreife eines anderen zerschellt.
Am Ende sind es keine Freudentränen mehr wie in der ersten Zeile. Der Kreis schließt sich, aber die Farbe hat sich von Rosarot in Grau verwandelt. Fast fließen Tränen der Traurigkeit.
Mein sicherlich melancholisches Werk, zeigt den Moment, in dem man sich emotional völlig verletzlich macht und missverstanden wird. Die Hingabe an den Augenblick wurde nicht erwidert.
Das Gedicht zeigt die Einsamkeit, die entstehen kann, wenn man die Welt intensiver spürt als zum Beispiel der Mensch, den man liebt.
© Petros-blogpoesie
Sanfte Hingabe. Der wärmende Duft
Redet Schweigend. Ich rieche
Jedes Wort blattweise.
Höre schlechter, als ich sehe. -
Durchatme alle Lieder,
Die Sinne doch noch schärfend:
Blütenklang und ein sanftes rosarot.
Begegnen sich unsere Augen. -
Kein Leuchten quillt hervor.
Nur innen bleibt es feucht,
Und erzähle dir doch vom Rosenduft.
Dein Mimen kippt den Klang.
Dein Schweigen flirrt in Scherben.
Fast muss ich schon wieder weinen,
weil aber jetzt ich traurig bin.
Mein Gedicht beschreibt das Risiko der Verletzlichkeit. Es zeigt, wie wunderschön es ist, sich für etwas zu öffnen (alle Sinne zu schärfen) – und wie weh es tut, wenn diese Offenheit an der emotionalen Kälte oder Unreife eines anderen zerschellt.
Am Ende sind es keine Freudentränen mehr wie in der ersten Zeile. Der Kreis schließt sich, aber die Farbe hat sich von Rosarot in Grau verwandelt. Fast fließen Tränen der Traurigkeit.
Mein sicherlich melancholisches Werk, zeigt den Moment, in dem man sich emotional völlig verletzlich macht und missverstanden wird. Die Hingabe an den Augenblick wurde nicht erwidert.
Das Gedicht zeigt die Einsamkeit, die entstehen kann, wenn man die Welt intensiver spürt als zum Beispiel der Mensch, den man liebt.
© Petros-blogpoesie
Kommentare