sah ich hinter glas
schwebende worte
legte meine ohren
tief hinein in ihren fluss
häutete meine sinne
dass mein mund sie sang
vers für vers
sah ich bilder wachsen
tief in meinem herzen
grub sie ein
unzertrennlich und schwer
rief ich in die leere hinein
meine sehnsucht
und die stille der nacht
schwebende worte
legte meine ohren
tief hinein in ihren fluss
häutete meine sinne
dass mein mund sie sang
vers für vers
sah ich bilder wachsen
tief in meinem herzen
grub sie ein
unzertrennlich und schwer
rief ich in die leere hinein
meine sehnsucht
und die stille der nacht
antwortete mir
…inspiriert durch ein Gedicht von Diana bei verssprünge
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