Manchmal macht sie mir Angst, die Nacht, ihre Dunkelheit, ihr Schweigen, ihr Enden im Nichts.
Doch viel öfter ist sie mir ganz nah, denn was ist schon ihre Dunkelheit gegen die Finsternis des Tages, was ihr Schweigen im Vergleich zum lauten, leeren Gedröhne heller Stunden und ihre Unendlichkeit gegenüber all dieser Enge im Licht.
Die Nacht verlangt nichts. Sie schaltet das Rauschen ab und lässt mir den Platz, den ich tagsüber nicht finde.
Sternenklar und wahr,
Die Nacht, meine Jahreszeit. –
Seitenweise Licht.
Doch viel öfter ist sie mir ganz nah, denn was ist schon ihre Dunkelheit gegen die Finsternis des Tages, was ihr Schweigen im Vergleich zum lauten, leeren Gedröhne heller Stunden und ihre Unendlichkeit gegenüber all dieser Enge im Licht.
Die Nacht verlangt nichts. Sie schaltet das Rauschen ab und lässt mir den Platz, den ich tagsüber nicht finde.
Sternenklar und wahr,
Die Nacht, meine Jahreszeit. –
Seitenweise Licht.
Kommentare