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TEXT-FRAGMENT (…aus meinem Nächtebuch)


Mein poetisches Plädoyer für den Minimalismus des Geistes:

Ich habe im Nichts gesucht und für einen Augenblick darin alles gefunden. – Die Fülle des Lebens ist eben das Gegenteil von Mammon.

Das „Nichts“ ist hier nicht gähnende Leere, sondern der Zustand absoluter Stille und Präsenz.
Das „Alles“ ist die Erkenntnis des eigenen Seins, die Verbundenheit mit der Welt, allem Leben und einer reinen Liebe.

…ein „erleuchtender“ Moment in der eigenen Existenz.

ACH, WÄREN DAS DOCH NICHT NUR DIE GEDANKEN MEINER NÄCHTE.

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