immer höher
immer schneller
immer weiter
immer besser
immer mehr
Ich bin nur süchtig
nach immer Meer.
Man hat immer wieder den Eindruck, dass die Menschen sich in einem Hamsterrad abhetzen, um das nächst höhere Level zu erreichen.
Meine Sucht ist da viel profaner; denn das Schöne am Meer ist, es muss nicht „höher, schneller, weiter“ oder anders exponiert sein. Es ist einfach da. Es erdet mich und macht mich ganz klein (auf die beste erdenkliche Weise) und spült alles Streberhafte mit jeder Welle einfach weg.
Am Meer zu sein bedeutet, vom Tun ins Sein zu wechseln.
nach immer Meer.
Man hat immer wieder den Eindruck, dass die Menschen sich in einem Hamsterrad abhetzen, um das nächst höhere Level zu erreichen.
Meine Sucht ist da viel profaner; denn das Schöne am Meer ist, es muss nicht „höher, schneller, weiter“ oder anders exponiert sein. Es ist einfach da. Es erdet mich und macht mich ganz klein (auf die beste erdenkliche Weise) und spült alles Streberhafte mit jeder Welle einfach weg.
Am Meer zu sein bedeutet, vom Tun ins Sein zu wechseln.
Kommentare
Liebe Grüße zu dir
von mir.
„ Und herrlich, wenn Meer und Horizont ineinander verschwimmen, da gibt es kein Ende und keinen Beginn...“
Der Titel eines meiner Bücher lautet „Blaublaue Küsse“ und beschreibt genau diesen Moment.
Herzliche Grüße
Petros
PS: Ich habe meine Textwerkstatt ja erst vor ein paar Wochen wiederbelebt. Hatten wir zur Zeit meiner früheren Schreiberei schon Kontakt???
„Rachel“ ist mir in diesem Zusammenhang irgendwie in Erinnerung.
😊