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Zeitgeist, da weiß man, was man eigentlich nicht will.


Der Aphorismus soll den Zeitgeist als eine Art kollektiven Spiegel beschreiben, der uns durch seine oft anstrengenden oder gar absurden Auswüchse überhaupt erst zeigt, wo unsere eigenen, echten Werte liegen. Er ist ein Plädoyer für das gesunde Misstrauen gegenüber dem, was „alle“ gerade tun.

© Petros-blogpoesie




Kommentare

Helmut Maier hat gesagt…
Dieses Misstrauen ist mehr als berechtigt in dieser (neuen?) Zeit
Petros hat gesagt…
Danke für deine Zustimmung, Helmut