vielzählige jahreszeiten
blutvoll durchwandert
doch der endlichkeit atem
ist ein spürbares wehen
schon -
werden die fragen
nach verbleibenden träumen
von augenblick zu augenblick
durchmessen
kein aufgeben, sondern
ein friedvolles ankommen
keine angst kein fürchten
nur dankbarkeit
bin ich bereit?
Nur wer wirklich gelernt hat zu leben, kann auch im reinen mit dem Sterben sein. Die Dankbarkeit verwandelt die Angst vor dem Ende in die friedliche Gewissheit, Teil eines großen, wunderbaren Ganzen gewesen zu sein.
© Petros-blogpoesie
blutvoll durchwandert
doch der endlichkeit atem
ist ein spürbares wehen
schon -
werden die fragen
nach verbleibenden träumen
von augenblick zu augenblick
durchmessen
kein aufgeben, sondern
ein friedvolles ankommen
keine angst kein fürchten
nur dankbarkeit
bin ich bereit?
Nur wer wirklich gelernt hat zu leben, kann auch im reinen mit dem Sterben sein. Die Dankbarkeit verwandelt die Angst vor dem Ende in die friedliche Gewissheit, Teil eines großen, wunderbaren Ganzen gewesen zu sein.
© Petros-blogpoesie
Kommentare
Mein Gedicht ist für mich keine Endzeitstimmung, sondern eine Bewusstmachung von Endlichkeit und eine dankbare Feier des gegenwärtigen Moments.Die Fragen nach den verbleibenden Träumen werden „von augenblick zu augenblick durchmessen“– das ist kein Starren in die Grube, sondern ein achtsames Auskosten des Hier und Jetzt.
Auf meinem rechten Schulterblatt trage ich ein Tattoo. Darin prangt ein Zitat von N. Kazantzakis „Das Leben ist gut, der Tod ist es auch“.
LG
Petros
Danke für die diesbezüglichen Zeilen.
Lieben Gruss, Brigitte
Gruß zurück
Petros