DIE NACHT - EIN GESPRÄCH
OHNE WORTE UND GESTEN
SCHATTEN IM MONDLICHT
WIE SCHÖN DOCH DIE STILLE KLINGT
ICH WEISS ICH WERDE ÄLTER
© Petros-blogpoesie
OHNE WORTE UND GESTEN
SCHATTEN IM MONDLICHT
WIE SCHÖN DOCH DIE STILLE KLINGT
ICH WEISS ICH WERDE ÄLTER
© Petros-blogpoesie
Die letzten zwei Zeilen sollen emotionale Tiefe schaffen. Das Oxymoron „wie schön doch die Stille klingt“ macht das Unhörbare hörbar: Die Akzeptanz der Vergänglichkeit. Das Erkennen des eigenen Alterns steht hier nicht wie eine Klage, sondern soll als eine reife, friedliche Einsicht stehen.
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