DIE NACHT - EIN GESPRÄCH
OHNE WORTE UND GESTEN
SCHATTEN IM MONDLICHT
WIE SCHÖN DOCH DIE STILLE KLINGT
ICH WEISS ICH WERDE ÄLTER
© Petros-blogpoesie
OHNE WORTE UND GESTEN
SCHATTEN IM MONDLICHT
WIE SCHÖN DOCH DIE STILLE KLINGT
ICH WEISS ICH WERDE ÄLTER
© Petros-blogpoesie
Die letzten zwei Zeilen sollen emotionale Tiefe schaffen. Das Oxymoron „wie schön doch die Stille klingt“ macht das Unhörbare hörbar: Die Akzeptanz der Vergänglichkeit. Das Erkennen des eigenen Alterns steht hier nicht wie eine Klage, sondern soll als eine reife, friedliche Einsicht stehen.
Kommentare
als Projekt habe ich mein Nächtebuch noch nie betrachtet, ich schreibe wohl seit 20 Jahren daran/darin.
Danke für dein angenehmes Feedback.
Gruß
Petros