ICH BIN EIN LÜRICKER
Es gibt Dichter, Poeten, Lyriker, Literaten und andere Wortakrobaten. Sie alle genießen meine Hochachtung.
Ich aber bin ein Lüricker, ein Schreiberling… nicht mehr und nicht weniger. Jemand, der die Sprache nicht auf ein Podest stellt, sondern die Worte an den Ohren herbeizieht, um mit ihnen nach einem eigenen Takt zu tanzen.
Ich nehme den Vers, wie er kommt, und mache daraus etwas, das sich gewaschen hat, den Finger in die Wunde legt, Moorleichen ans Tageslicht zurückholt oder die Natur und immer wieder die Welt der Melancholie durchstreift.
Ich baue Wort-Kapellen aus Treibholz und keine Kathedralen aus Mamor.
Ach ja… Ich bin ein Mensch, der kommunizieren möchte. Meine Schreiberei ist für mich von Natur aus ein zutiefst sozialer Akt.
Wenn ich Worte zu Papier (oder auf den Bildschirm) bringe, tue ich das nie für ein Vakuum. Mein Wunsch ist es, gelesen zu werden und Feedback zu bekommen (und ich betrachte das als Grundantrieb jeder Form von Kunst und Kommunikation).
Meine Gedanken sollen nicht im stillen Kämmerlein verstauben, sondern Resonanz erzeugen. Ich suche den Dialog. Ich möchte wissen, ob meine Botschaften ankommen, wie sie wirken und auch wo ich mich vielleicht verbessern kann. Kritik wird bei mir nicht als persönlicher Angriff gewertet, sondern als Hilfestellung für mein Wirken.
Es gibt diesen schönen Satz: „Ein Buch entsteht erst im Kopf des Lesers.“ Ohne ein Gegenüber ist ein Text nur tote Tinte.
Es gibt Dichter, Poeten, Lyriker, Literaten und andere Wortakrobaten. Sie alle genießen meine Hochachtung.
Ich aber bin ein Lüricker, ein Schreiberling… nicht mehr und nicht weniger. Jemand, der die Sprache nicht auf ein Podest stellt, sondern die Worte an den Ohren herbeizieht, um mit ihnen nach einem eigenen Takt zu tanzen.
Ich nehme den Vers, wie er kommt, und mache daraus etwas, das sich gewaschen hat, den Finger in die Wunde legt, Moorleichen ans Tageslicht zurückholt oder die Natur und immer wieder die Welt der Melancholie durchstreift.
Ich baue Wort-Kapellen aus Treibholz und keine Kathedralen aus Mamor.
Ach ja… Ich bin ein Mensch, der kommunizieren möchte. Meine Schreiberei ist für mich von Natur aus ein zutiefst sozialer Akt.
Wenn ich Worte zu Papier (oder auf den Bildschirm) bringe, tue ich das nie für ein Vakuum. Mein Wunsch ist es, gelesen zu werden und Feedback zu bekommen (und ich betrachte das als Grundantrieb jeder Form von Kunst und Kommunikation).
Meine Gedanken sollen nicht im stillen Kämmerlein verstauben, sondern Resonanz erzeugen. Ich suche den Dialog. Ich möchte wissen, ob meine Botschaften ankommen, wie sie wirken und auch wo ich mich vielleicht verbessern kann. Kritik wird bei mir nicht als persönlicher Angriff gewertet, sondern als Hilfestellung für mein Wirken.
Es gibt diesen schönen Satz: „Ein Buch entsteht erst im Kopf des Lesers.“ Ohne ein Gegenüber ist ein Text nur tote Tinte.
Meine Text-Werkstatt: blogpoesie.de
als Umleitungs-Seite: blogpoesie.com
…die Blogger-Ursprungsadresse:
© Petros-blogpoesie
Kommentare
Und dein Wunsch ist legitim. Ich glaube nur, es gibt nicht nur Schwarz und Weiß und es kommt auch auf die Motivation des Schreibens an. Nur weil niemand darauf reagiert ist es nicht weniger wert. Manchmal schreibt man einfach um des Schreibens willen weil etwas 'raus' muss. Wenn jemand damit berührt oder erreicht wird ist das ein netter Bonus aber nicht unbedingt zwingend erforderlich.
Wenn man sich entwickeln möchte, kann es auch mit der Zeit passieren, durch einfach immer weiter machen, nicht durch bloße Kommentare:)
Ach ja, die vielen Graustufen:)
Liebe Grüße,
Silver
vielen Dank für dein Feedback. Und du hast natürlich recht, das die Motivation zum Schreiben sehr unterschiedlich ist.
Die Welt besteht zum Glück aus wunderbaren Graustufen, und deine Perspektive fängt genau das ein, dass es beim kreativen Schaffen eine riesige Bandbreite gibt.
So gibt es auch dieses schöne Zitat: "Ich schreibe, weil ich atmen muss."
Gruß Petros
Ich muss sagen, ich schreibe grad oft für mich, weil ich damit meine Trauer stückweit verarbeiten kann.
Für manchen mag das zu viel sein, doch ich brauche das grad.
Ansonsten teile ich auch gerne Meinungen, das macht einfach Sinn.
Herzlichst, Edith
Lieben Gruß in den Abend
Petros