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SENRYÛ (Mensch oder Natur)

Ewiges Leben? –
Über unser Verwesen
Wachsen Baum und Strauch.

© Petros-blogpoesie (Bild: Gemini)




Kommentare

Quer hat gesagt…
Das ist ein sehr schöner und beruhigender Gedanke.

Lieben Gruss in den Tag, Brigitte
Helmut Maier hat gesagt…
Das scheint wahrscheinlich so! - Liebe Grüße - Helmut
Petros hat gesagt…
Ich empfinde es tatsächlich auch als tröstlich, dass die Natur die Menscheit überdauern wird.
Gruß retour
Petros
Petros hat gesagt…
Die Natur ist anpasdungsfähig, Helmut, der Mensch hat da seine Grenzen.
LG Petros
Silver hat gesagt…
Hallo Petros,
Ewiges Leben stelle ich mir irgendwann auch wahnsinnig stressig und langweilig vor. Irgendwann hast du echt mal alles getan.
Die Natur– wenn wir nicht vorher bereits alles auslöschen– wird uns immer überlegen sein.
Und deshalb wird sie uns auch überdauern.

Liebe Grüße,
Silver
Petros hat gesagt…
Hallo Silver, meine Gedanken bei diesem Dreizeiler waren, dass die Menschen nach ewigen Leben streben, sie aber vieles tun, um sich selbst auszulöschen.
Die Natur aber wird die Menschheit, an die Gegebenheiten angepasst, überleben.

LG Petros
Silver hat gesagt…
Verstehe, ja, das stimmt wohl. Eigenartiger Kontrast eigentlich– nach ewiger Jugend und unendlicher Gesundheit streben aber dabei die Umwelt so sträflich außen vor zu lassen.
Was nützt dir am Ende wirklich dein Leben um viele Jahre zu verlängern wenn du direkt zu Asche zerfällst wenn du rausgehst weil es 58°C sind.
Und was sonst noch alles zerstört wird und es auf die lange Bank geschoben wird, daran was zu ändern. Nur dass die lange Bank eigentlich eher ein Hocker in miniaturformat ist.
Das macht einen schon nachdenklich.

Petros hat gesagt…
So sehe ich das auch Silver.
Danke fürs kommentieren.
LG Petros