Farblose Wortgeflechte
Auf einer Leinwand aus nichts
Eingerahmt von hastigem Atem
Für Augen Ohren und Herz
Ein einziger stiller Schmerz
Wann fangen wir an
Zu reden?
Vielleicht dann
Wenn der stille Schmerz
Lauter wird als die Angst
Vor dem richtigen Wort.
Ein Gedicht über diese lähmende Sprachlosigkeit. wenn eigentlich so viel im Raum steht, dass es fast körperlich wehtut, aber niemand den ersten Schritt macht.
Dieses „Wortgeflecht auf einer Leinwand aus nichts“ beschreibt das Gedankenkarussell, das man mit sich selbst ausmacht, während man sich anschweigt.
Es bleibt die Hoffnung auf einen Anfang…
© Petros-blogpoesie
Auf einer Leinwand aus nichts
Eingerahmt von hastigem Atem
Für Augen Ohren und Herz
Ein einziger stiller Schmerz
Wann fangen wir an
Zu reden?
Vielleicht dann
Wenn der stille Schmerz
Lauter wird als die Angst
Vor dem richtigen Wort.
Ein Gedicht über diese lähmende Sprachlosigkeit. wenn eigentlich so viel im Raum steht, dass es fast körperlich wehtut, aber niemand den ersten Schritt macht.
Dieses „Wortgeflecht auf einer Leinwand aus nichts“ beschreibt das Gedankenkarussell, das man mit sich selbst ausmacht, während man sich anschweigt.
Es bleibt die Hoffnung auf einen Anfang…
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