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kEIN SiSYPHOS (mein Plädoyer für den Mut zum Neuanfang)

Ausgebootet.
Blindflüge durch das Universum
der Worte. Bilder bäumen sich auf
zu leeren Ruinen.
Knietief ist aller Mühen Morast,
haltlos das Licht bunter Träume.

Wozu noch denken
Oder gar fühlen? - Doch:

Schreibe mir eine Sternschnuppe
tief unter die Haut,
ritze Zuversicht
auf meine Stirn
und fange von vorne an.


© Petros-blogpoesie (Bild: Gemini)




Kommentare

Quer hat gesagt…
Sich auf diese Art zum Neuanfang zu motivieren. Das dürfte klappen und Früchte (auch literarische) tragen. :--)
Ja, ritzen wir uns Zuversicht auf die Stirnen!
Lieben Gruss, Brigitte
Petros hat gesagt…
Danke für dein Reflektieren, Brigitte.

Lieben Gruß zurück
Petros
Helmut Maier hat gesagt…
Ich bevorzuge: "Schreibe mir eine Sternschnuppe
tief unter die Haut". Das hilft ohne äußere Verletzungen! - Liebe Grüße. Helmut
Petros hat gesagt…
Okay, Helmut,
ein bisschen Trotzschmerz kann aber auch gut tun.
Ich grüße dich…
Petros
Silver hat gesagt…
Hallo Petros,
wirklich toller Text und starke Bilder die du erzeugst.
Jup, ein bisschen Zuversicht in die Stirn ritzen, tätowieren, einbrennen könnte hilfreich sein.
Worte allein reichen manchmal nämlich nicht.

Liebe Grüße,
Silver
Petros hat gesagt…
Vielen Dank, Silver. Ich freue mich, dass meine Verse deinen Zuspruch finden.

Trotzschmerzliche Grüße
Petros
Petros hat gesagt…
Ich wollte mich gerade an das Durcharbeiten deines neuen Beitrages „Der Sommer ist vorbei…“ machen, finde ihn aber nicht mehr ?!

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