laubbuntes faulen
ein hörbar anderes oft
zerrendes wehen und legt
das zeitliche maß neu an
liegen scheite schon bereit
zu rösten harte früchte
wärmend zu umfangen
stein und wesen
beginnt dieser tage ein tieferes
fühlen - bleibt manches
unsagbar jetzt und
tropft kalt von innenwänden
(Ein Eichhörnchen sammelt
den Herbst ein.)
© Petros-blogpoesie (Bild: Gemini)
zerrendes wehen und legt
das zeitliche maß neu an
liegen scheite schon bereit
zu rösten harte früchte
wärmend zu umfangen
stein und wesen
beginnt dieser tage ein tieferes
fühlen - bleibt manches
unsagbar jetzt und
tropft kalt von innenwänden
(Ein Eichhörnchen sammelt
den Herbst ein.)
© Petros-blogpoesie (Bild: Gemini)

Kommentare
Gruß Petros
Lassen wir uns mit allen Sinnen darauf ein!
Lieben Gruss, Brigitte
LG Petros
Gruß Petros
Wenn du spezielle Fragen hast, melde dich…
Das Gedicht ist eine Reflexion über den Übergang vom Spätsommer in den tiefen Herbst und die damit einhergehende emotionale und körperliche Rückzugsbewegung von Natur und Mensch.
1. Strophe: Der physikalische und zeitliche Wandel
2. Strophe: Die Suche nach Wärme und Schutz
3. Strophe: Innere Einkehr und Schwermut
(Klammerbemerkung)
…der Pragmatismus der Natur:
Man kann sieses Gedicht allerdings auch gedanklich verschieben.
Liebe Grüße:)
…und danke für die positive Rückmeldung.
Gruß
Pettos