Direkt zum Hauptbereich

Was bleibt, ist oft nicht die Hoffnung auf, sondern nur die Erinnerung an bessere Tage.


Der Aphorismus fängt das Wesen einer tiefen Melancholie ein: den Übergang von einer aktiven Zukunftsorientierung hin zu einer passiven, vergangenheitsgewandten Verwahrung der eigenen Biografie.

© Petros-blogpoesie


Kommentare

diana hat gesagt…
ich denke mir, je älter man wird, desto mehr verschiebt sich das in diese richtung... und natürlich spielt vieles andere mit hinein. nachdenkenswert! lg, diana
Petros hat gesagt…
Was du zum Altern sagst, kann ich da gut nachvollziehen; Diana. danke fürs Reflektieren!
LG Petros
Anonym hat gesagt…
Man kann nicht jeden Tag n o c h einen besseren Tag haben, aber viele, viele in der Erinnerung!
Danke dafür!
Liebe Grüße. Helmut
Lyrifant hat gesagt…
Es ist gut, dass es diese Erinnerungen an bessere Tage gibt: Man hat diese Tage gehabt - und das kann einem niemand mehr nehmen! Dennoch: Die Hoffnung sollten wir nicht aufgeben - auch wenn sich da natürlich mit zunehmendem Alter die Gewissheit einstellt, dass manches nicht mehr besser werden wird …

Beliebte Posts aus diesem Blog