Toter Ast im Baum
Kindheitserinnerungen –
So oft gestorben
Der letzte Vers „So oft gestorben“ bricht mit der Vorstellung, dass man nur einmal stirbt. - Er spricht von den vielen kleinen Toden, die man im Laufe des Lebens (oder eben schon in der Kindheit) stirbt: Abschiede, Enttäuschungen, Traumata oder das Aufgeben von Anteilen seiner selbst.
…zum selben Thema:
Dieses alte Bild
Auflösungserscheinungen –
Mein Clown in mir weint
oder so
Auch heute Hoffnung –
Dieses bleierne Gefühl
Kommt immer wieder
© Petros-blogpoesie

Kommentare
Genau, man stirbt einmal im Leben richtig und davor auf verschiedene Arten.
'Der Clown in mir weint' ist auch ein vielsagender Satz.
Auf das Leben, würde ich sagen (und erhebe gedanklich feierlich mein Glas mit Mineralwasser)
Liebe Grüße!
Auf fas Leben…
Gruß
Petros
Liebe Ablenkungsgrüße zu dir von mir.
Tröstlich für mich ist immer wieder meine Gewissheit, das selbst der Tod nur ein Tor ist, wie es auch die Geburt ist.
Regengrüße von
Edith
…und bis dahin, Edith, sind wir uns dessen gewiss!
Liebe Grüße
Petros