Ich nenne es „LÜRICK“… Wortgeflechte, die auf der Suche sind.
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DOCH
Dass meine Stimme Sich doch wiederfände Im Singen der Amsel, In der Kinder Lachen. Dass doch meine Feder Endlich nicht mehr Die Nacht schriebe, Dass mein Herz Den Stein verlöre, Doch...
Ja, das Gedicht hat Schwere. Es spiegelt einen existenziellen Kampf.
Danke dir, Lyrifant, fürs genaue Hinsehen und Fühlen!
Interessant, wie unterschiedlich das wirkt: Für mich schneidet das ‚Doch...‘ die Hoffnung nicht zwingend ab. Durch die Auslassungspunkte bleibt es für mich schwebend – wie ein Zögern vor dem nächsten Schritt, der genauso gut ins Licht führen kann.
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Danke dir, Lyrifant, fürs genaue Hinsehen und Fühlen!
Interessant, wie unterschiedlich das wirkt: Für mich schneidet das ‚Doch...‘ die Hoffnung nicht zwingend ab. Durch die Auslassungspunkte bleibt es für mich schwebend – wie ein Zögern vor dem nächsten Schritt, der genauso gut ins Licht führen kann.
Liebe Grüße
Petros