Ich nenne es „LÜRICK“… Wortgeflechte, die auf der Suche sind.
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Was bleibt, ist oft nicht die Hoffnung auf, sondern nur die Erinnerung an bessere Tage.
Der Aphorismus fängt das Wesen einer tiefen Melancholie ein: den Übergang von einer aktiven Zukunftsorientierung hin zu einer passiven, vergangenheitsgewandten Verwahrung der eigenen Biografie.
ich denke mir, je älter man wird, desto mehr verschiebt sich das in diese richtung... und natürlich spielt vieles andere mit hinein. nachdenkenswert! lg, diana
Es ist gut, dass es diese Erinnerungen an bessere Tage gibt: Man hat diese Tage gehabt - und das kann einem niemand mehr nehmen! Dennoch: Die Hoffnung sollten wir nicht aufgeben - auch wenn sich da natürlich mit zunehmendem Alter die Gewissheit einstellt, dass manches nicht mehr besser werden wird …
Der Tenor meiner Zeilen ging aber für mich in eine etwas andere Richtung angesichts all der großen wie kleinen Schieflagen in der Welt. (sh. mein Statement dazu oben)
Dieser leise Alterspessimismus scheint auch bei mir immer öfter auf. :--) Ich kann dir also nur beipflichten wie die anderen KommentatorInnen. Lieben Gruss, Brigitte
Hoffnung spendet Trost, ist das Licht am Ende des Tunnels, aber sie birgt auch Gefahr: Als blindes Warten auf Besserung, sie fördert Passivität und verstellt nicht selten den Blick für die Realität.
Kommentare
LG Petros
Danke dafür!
Liebe Grüße. Helmut
Der Tenor meiner Zeilen ging aber für mich in eine etwas andere Richtung angesichts all der großen wie kleinen Schieflagen in der Welt. (sh. mein Statement dazu oben)
LG Petros
LG Petros
Ich kann dir also nur beipflichten wie die anderen KommentatorInnen.
Lieben Gruss, Brigitte
Gruß
Petros
Hoffnung spendet Trost, ist das Licht am Ende des Tunnels, aber sie birgt auch Gefahr:
Als blindes Warten auf Besserung, sie fördert Passivität und verstellt nicht selten den Blick für die Realität.
Gruß Petros