Meinen Wortschatz kann ich nicht beziffern. Er ist reich an Melancholie und Gefühl, doch arm an jener Leichtigkeit, die das freundliche Wort verlangt.
So bleibe ich ein Suchender – auf dem Pfad zu Worten der Stille, nach dem Ausdruck des Schweigens. Wenn Konfuzius sagt, der Geist fände stets das rechte Wort, so unterschlägt er die Mühe dahinter. Denn die Harmonie zwischen Denken und Sprechen bleibt ein Ideal, das selten mühelos gelingt.
© Petros
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