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Erwachen



Dieses Gedicht nutzt die Struktur des Tanka (Kurzgedicht in der japanischen Lyrik), um einen flüchtigen, fast zerbrechlichen Moment des Übergangs zu beschreiben.

Es thematisiert den Limbus zwischen Schlaf und Erwachen, die Melancholie und Klarheit des frühen Morgens.

© Petros (Foto: KI-generiert)





Kommentare

Helmut Maier hat gesagt…
Ein nachdenklich stimmendes Tanka. Aber sehr stimmungsvoll!
Petros hat gesagt…
…eben ein flüchtiger. oft kaum wahrnehmbarer Moment.
LG an dich, Helmut
Petros