Das Blaue bricht, von Splittern voll und grau,
Wo einst der Sang von Lerchen lieblich klang.
Es frisst der Brand das Kornfeld, jeden Bau
Verstummt ist aller Kinder Hoffnungssang.
Das Land , zerfetzt von irrer Bombenflut
Gibt Trichtern Platz und Gräbern Schlag an Schlag
Im Nichts ertrinkt die Sehnsucht und der Mut,
Verloren scheint des Glückes froher Tag
Wann steigt ein Licht in jenes Heimatland?
Wann heilt ein Wort, was dieser Sturm zerbrach?
Wann reicht der Feind die zitternd’ offne Hand?
Wo Hass regiert, soll schweigen das Geschütz,
Nur Frieden, nicht der Krieg, macht Seelen wach.
Lasst trocknen uns die Blut gefüllte Pfütz.
© Petros-blogpoesie
Es frisst der Brand das Kornfeld, jeden Bau
Verstummt ist aller Kinder Hoffnungssang.
Das Land , zerfetzt von irrer Bombenflut
Gibt Trichtern Platz und Gräbern Schlag an Schlag
Im Nichts ertrinkt die Sehnsucht und der Mut,
Verloren scheint des Glückes froher Tag
Wann steigt ein Licht in jenes Heimatland?
Wann heilt ein Wort, was dieser Sturm zerbrach?
Wann reicht der Feind die zitternd’ offne Hand?
Wo Hass regiert, soll schweigen das Geschütz,
Nur Frieden, nicht der Krieg, macht Seelen wach.
Lasst trocknen uns die Blut gefüllte Pfütz.
© Petros-blogpoesie
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