Wandern und kein Ankommen.
Steil steht die Sonne schon.
Rast unter lichter Krone.
Schweiß schreibt
Nässe aus jeder Pore.
Einer trinkt viel zu hastig,
Einem anderen wird übel,
Ein Dritter erleichtert sich
Rücksichtslos.
Ein Letzter kommt gerade erst an,
Der Rest döst vor sich hin.
Nur noch fünf Kilometer?!
Steil steht die Sonne schon.
Rast unter lichter Krone.
Schweiß schreibt
Nässe aus jeder Pore.
Einer trinkt viel zu hastig,
Einem anderen wird übel,
Ein Dritter erleichtert sich
Rücksichtslos.
Ein Letzter kommt gerade erst an,
Der Rest döst vor sich hin.
Nur noch fünf Kilometer?!
Klartext…
Wozu Metaphern, denke ich.
Kreta, namentlich die Lefka Ori, ist kein pittoresker Sonntagsausflug, das ist oft eine extreme physische Belastungsprobe.
Das Gedicht beschreibt diesen typischen Wendepunkt, an dem ein touristischer Ausflug von „schön“ zu „ich will nur noch ankommen“ wird.
Wozu Metaphern, denke ich.
Kreta, namentlich die Lefka Ori, ist kein pittoresker Sonntagsausflug, das ist oft eine extreme physische Belastungsprobe.
Das Gedicht beschreibt diesen typischen Wendepunkt, an dem ein touristischer Ausflug von „schön“ zu „ich will nur noch ankommen“ wird.
Der Spaß wird dann manchmal sogar zu einem Hilferuf.
© Petros-blogpoesie
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