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EINE NICHT GANZ UNBESCHEIDENE FRAGE…


Deins meins unser Wort
Befüllt mit Geist und Fühlen
Vernetzt in der Welt

Ich würde mich sehr freuen, wenn du mich auf deiner Seite verlinkst… möchte ich mein Schreiben doch weit in die Welt hinaustragen..

Du bist bei mir bereits unter
„Andere Lyrik-Seiten“ verlinkt:

Kommentare

Anonym hat gesagt…
lieber petros, leider hat mir wordpress vor einiger zeit alle links entfernt, und bisher habe ich es nicht geschafft, sie wiederherzustellen, es ist wohl ein großer akt, weshalb es bei mir derzeit leider gar keine verlinkten seiten gibt, tut mir leid, dass ich deiner bitte deshalb (zumindest erstmal) nicht nachkommen kann. wäre es anders, hätte ich sie gern verlinkt! lg, diana
diana hat gesagt…
ps - aus versehen als "anonym", sorry! hier nochmal richtig ;)
Petros hat gesagt…
Lieben Dank, Diana, kein Problem…
vielleicht gibt es ja auch einmal ein paar Verse von mir, die es wert sind bei dir in die Öffentlichkeit zu finden.

Aber immer nach dem Motto „Vieles kann, doch nichts muss“ 😊
Lyrifant hat gesagt…
Lieber Petros,

bitte verzeih mir ein offenes Wort: Dies kannst Du nicht einfordern - im Gegenteil: Bei mir gehen bei so einem Ansinnen direkt alle Jalousien zu … Lass es einfach geschehen … Wer Deinen Blog mit seinem verlinken will, wird das schon zu gegebener Zeit tun (und Du willst sicher auch nicht, dass man das nur tut, damit man was davon hat - im Sinne von Klicks und Likes). Wichtiger ist doch, dass Du bei der ein oder anderen (bzw. dem ein oder anderen) von uns eine Saite anrührst - und da gibt es dann einen Widerklang in Form eines Kommentars, und der ist dann auch aufrichtig und tief - auf die Masse kommt es doch gar nicht an!
(Sorry, da ging jetzt die Dozentin mit mir durch).

Liebe Grüße

Lyrifant
Petros hat gesagt…
Hallo Lyrifant,
vielen Dank für deine offenen Worte und die kritische Rückmeldung zu meinem Beitrag. Ich schätze einen ehrlichen Austausch sehr.

Manchmal muss man im digitalen Raum neue Wege ausprobieren, auch auf die Gefahr hin, anzuecken. Ich halte es da ganz mit Nikos Kazantzakis: „Um ein neues Land zu entdecken, muss man den Mut haben, die Küste aus den Augen zu verlieren. In diesem Sinne nehme ich mir einfach die Freiheit, zu machen, wonach mir ist, und dieses Risiko einzugehen.

Danke dir noch einmal für den Impuls und herzliche Grüße (auch an die Dozentin 😉)
Petros